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Europäische Spitzenküche trifft levantinische Inspiration. Außergewöhnliche Weine, urbane und einzigartige Atmosphäre

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Unser Menü zum Teilen ermöglicht es Ihnen, das komplette 8-Gang-Menü in vier Etappen auszuprobieren. 

Erleben sie die komplette Welt unserer Inspiration, unkompliziert, gesellig und mit mehr Raum für ihre Dialoge.

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Gal Ben Moshes prism bricht – wie ein Prisma das Licht –  die Perspektive auf die Küchen des Nahen Ostens gleich mehrfach. Aufgewachsen in Tel Aviv, sind Gal Ben Moshe die Aromen der Levante von Kindesbeinen an vertraut. Erst in Berlin entdeckte er die Gewürze und Gerüche dieser Küche gleichsam neu: durch Einwanderer aus Syrien, die in den letzten Jahren vor allem in der Neuköllner Sonnenallee Geschäfte und Restaurants eröffnet haben, und das Authentische ihrer Heimat in Berlin rekonstruieren und damit neu und anders konzipieren. Von einer befreundeten Islam‐Wissenschaftlerin angeregt, beschäftigte sich Gal Ben Moshe darüber hinaus mit den verlorenen Traditionen der mittelalterlichen Küche dieser Regionen.     

Aber das prism schöpft seine Inspirationen nicht nur aus der Levante oder aus dem erweiterten nahöstlichen Raum, sondern auch aus der mitteleuropäischen und skandinavischen Küche, wenn es zu sinnvollen kulinarischen Zusammenhängen führt. Die Versöhnung starker Würzkontraste zu harmonischem Geschmacksbild und mitunter süffigem Wohlgeschmack ist ein solches Stilmittel, das man mit der klassischen französischen Küche assoziieren kann. Auf der Ebene der Kochtechniken integriert Gal Ben Moshe auf ähnliche Weise simple und avancierte Methoden, setzt Fermentation und offenes Feuers genauso wie molekulare Elemente ein. Das Ergebnis eines Sous‐Vide‐Garverfahrens und anschließenden Grillens über Holzkohle fällt ebenso präzise wie rustikal aus. Zur Neuerfindung der Küche des Nahen Ostens zählt für Gal Ben Moshe zudem das Wiederentdecken längst bekannter, aber mitunter vergessener Zutaten – wie die armenische Gurke oder Jameed, die arabischen Käse. 

 
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JACQUELINE LORENZ

SOMMELIÈRE UND GASTGEBERIN

Ungezwungene Gastfreundschaft steht bei Jacqueline nicht erst seit ihrer Ausbildung in klassischen Hotels an erster Stelle. Ihre Professionalität, menschliche Wärme und Aufmerksamkeit sind wichtiger Bestandteil der einzigartigen Atmosphäre im prism.

Jacqueline wird von der Fachpresse zu den besten 50 Sommeliers Deutschlands gezählt und hat jeden einzelnen Wein der 230 Positionen umfassenden Karte persönlich ausgesucht. Sie freut sich darauf, Sie bei der Wahl des richtigen Weins für Ihr Menü unterstützen zu dürfen oder Sie mit den perfekt abgestimmten Weinbegleitungen zu begeistern.

GAL BEN MOSHE

KÜCHENCHEF

Seine kulinarische Laufbahn startete Gal Ben Moshe unter großen Köchen wie Jason Atherton, Marcus Wareing und Grant Achatz, bevor er 2012 nach Berlin zog um sein Restaurant GLASS zu eröffnen.

Er wurde dort mit 16 Punkten im Gault&MiIllau ausgezeichnet und für seine meisterhafte Handwerkskunst sowie für seine einzigartige Küche für die Auszeichnung zum Berliner Meisterkoch nominiert.

Im prism möchte er nun mehr und schafft für seine Gäste ein aufregendes und dynamisches kulinarisches Erlebnis.

 
 

Pressestimmen

 
 
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“Das schön grobstückige Tatar vom Gelbflossen-Thun liegt auf einem Strich aus schwarzem Sesam mit Portulak, die Akzente setzen Jameed, ein getrockneter, an Parmesan erinnernder Joghurt, sowie säuerliche Okrasamen – Höchstpunktzahl für Balance, Würzung, Kreativität, Produkte, Optik...”

Bernd Matthies

3 Gabeln / 90 Punkte

3 Gabeln / 90 Punkte

“Die Desserts setzen einen weiteren Höhepunkt. Zunächst fordert intensives Olivenöl mit spannender Salzigkeit, dann abgemildert durch Mandarine und Kamille, den Gaumen heraus. Anschließend sorgen Feigen mit Kamelmilch und Weizen für einen entspannten und wohligen Abschluss. Hier ein Crunch, dort ein kühlendes Moment und dann wieder eine neue, überraschende Textur. Niemals Langeweile.”

Peter Eichorn

5/5 Punkte

5/5 Punkte

“Ist das Prism also das feinste unter den ganzen neuen arabisch-isra­elischen Restaurants der Stadt? Oder doch Berliner Fine-Dining-Adresse mit den weitgereisten Aromen?”

Clemens Niedenthal